• Floristik und Friedhofsgärtnerei: 06102/39413 • Gärtnerei und Gartenpflege: 06102/33863
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Historie

Schwestern

Im Jahre 1910 begannen Clara und Philip Wilhelm Pfeiffer eigenhändig mit dem Anbau von Obst und Gemüse, die dann in einem kleinen Glasgewächshaus verkauft wurden.

Mit einem zweirädrigen Karren voller Blütenträume ging es dann 1928 erstmals nach Frankfurt in die Kleinmarkthalle. 1932 begann der Verkauf an der Friedhofstraße, und die Pfeiffer-Töchter wurden voll in das Unternehmen miteingespannt.

Während des Krieges erhielt die Gärtnerei die Auflage, Gemüse zu ziehen, und zwar zu einem Drittel für die Bürger der Stadt, die restlichen zwei Drittel durften frei verkauft werden.

Nach dem Krieg wurden 1955 ein Laden in der Bahnhofstraße eröffnet und 1975 ein zweiter in der Friedhofstraße gebaut. Seit dem Gewächshaus-Neubau im Jahre 1986 durch die beiden Enkel Helga Finger und Hartmut Pabst ist aus der kleinen Gärtnerei ein vielseitig orientiertes Unternehmen geworden, das sein Angebot in eigenem Blumengeschäft in der Friedhofstraße präsentiert und eine umfassende Grabpflege anbietet.

Emmi Pabst und und ihr Mann Herbert

Auf 1800 Quadratmeter Außengelände und 2000 Quadratmeter unter Glas werden Schnittblumen, Topfpflanzen, Beetpflanzen, ja im Grunde alles herangezogen, was das Auge des Gartenfreundes erfreut. Und nicht nur die ungewöhnliche Lage der Gärtnerei mit ihren Gewächshäusern mitten in der Stadt ist zu erwähnen: Was sicher den wenigsten Isenburger Bürgern bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die Firma Blumen-Pfeiffer seit 1955 regelmäßig Auszeichnungen für ihre Pflanzenzüchtungen sowohl auf Bundesgartenschauen als auch bei Gartenausstellungen im Ausland erhielt. Der über 100 Jahre alte Familienbetrieb wird durch die Nachkommen in der dritten und vierten Generation bewirtschaftet und bietet zusätzlich noch weitere Arbeitsplätze.

Die Aufzucht eigener Pflanzen hatte schon immer einen großen Stellenwert in dem Unternehmen. So stammen die für die Gräberpflege benötigten Beet- und Topfpflanzen ausschließlich aus der eigenen Produktion. Bis 2011 hat Blumen Pfeiffer seine Produkte auch direkt auf dem Frankfurter Blumengroßmarkt angeboten.

Mathias Pabst mit seiner Mutter Ingrid

Um der veränderten Marktlage gerecht zu werden, hat Gärtnermeister Oliver Pabst, der die Gärtnerei-Abteilung im Jahre 2000 von seinem Vater Hartmut übernommen hat, die Ausrichtung von einem reinen Produktions- in einen modernen Dienstleistungsbetrieb geändert. So wurde der Bereich Baum- und Gartenpflege neu geschaffen, den sein Bruder Mathias erfolgreich leitet. Der wenig lukrative Verkauf auf dem Großmarkt ist einem Verkauf auf Wochenmärkten gewichen, zudem wird die Gärtnerei saisonal auch für Kunden geöffnet, getreu dem Motto "Kaufen, wo's wächst". Zudem stehen Oliver und Mathias Pabst Hobbygärtnern in Fragen zu Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung beratend zur Seite und überwintern Kübelpflanzen in der kalten Saison in den beheizten Gewächshäusern.

Nach wie vor ist die Gärtnerei Blumen Pfeiffer ihr eigener, bester Kunde: der Großteil der verkauften und in der Friedhofsgärtnerei verarbeiteten Pflanzen stammt aus der eigenen Produktion.

Auch der Bereich Floristik und Grabpflege steht seit 2013 mit Gärtnermeister Björn Finger unter der Leitung der vierte Generation, der Sie auch weiterhin gerne in der Friedhofstraße 21 mit frischen Schnittblumen zu allen Anlässen und Gelegenheiten begrüßt.

grossvater

Philipp Wilhelm Pfeiffer und seine Frau Clara Pfeiffer in den Gründerjahren

dreimaedels

Die junge Generation: Emmi Pabst, Elfriede Schneider und Hella Wehrmann

AlteGarde klein

Zufrieden vor den frisch gesetzten Heidepflanzen

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Clara Pfeiffer im Alter von 80 Jahren
OliverMitPflanzen klein
Oliver Pabst zeigt stolz die prämierten Produkte aus dem elterlichen Betrieb